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Fisch macht weniger aggressiv Mit dem neuen Jahr kommen auch neue Erkenntnisse (?!).
Hat im Jahr 2002 die Tierschutzvereinigung Peoples ethical Treatment of Animals (PETA) u. a. behauptet, dass Angeln zur Verrohung der Gesellschaft beitrage und bei Kindern dadurch der Grundstein gelegt werden könne, später einmal gewalttätig und kriminell zu werden, so kam jetzt eine amerikanische Studie zu weiteren (gegenteiligen?) Erkenntnissen: Jugendliche, die in der Kindheit viel Fisch gegessen haben, verhalten sich weniger aggressiv und asozial. Gefunden in Fischer & Teichwirt 1/2004: Scheerbom, J. (2003): Vis houdt kinderen zoet. Aquacultuur, Urk (Niederlande), 18(6):S. 27. Wer sich für das Thema "Jugend und Fischerei" (ernsthaft) interssiert, kann dazu kostenlos über die Geschäftsstelle eine Kopie einer Veröffentlichung aus der Zeitschrift "Unsere Jugend" (Zeitschrift für Studium und Praxis der Sozialpädagogik) mit dem Titel "Angeln: Überlegungen zu einem Phänomen im Kontext von Erlebnispädagogik" (1988, 5 S.) anfordern. Bitte kurze Email mit Postanschrift schicken.
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Verband für Fischerei und Gewässerschutz in Baden-Württemberg e.V. |
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