21. August 2008
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Fisch macht weniger aggressiv

Mit dem neuen Jahr kommen auch neue Erkenntnisse (?!).


... löst evtl. gesellschaftliche Probleme ...

Hat im Jahr 2002 die Tierschutzvereinigung Peoples ethical Treatment of Animals (PETA) u. a. behauptet, dass Angeln zur Verrohung der Gesellschaft beitrage und bei Kindern dadurch der Grundstein gelegt werden könne, später einmal gewalttätig und kriminell zu werden, so kam jetzt eine amerikanische Studie zu weiteren (gegenteiligen?) Erkenntnissen:

Jugendliche, die in der Kindheit viel Fisch gegessen haben, verhalten sich weniger aggressiv und asozial.
Prüfpersonen von der Insel Mauritius, die schon als Dreijährige reichlich Fisch zu essen bekamen, zeigten mit 23 Jahren 64 % weniger Neigung zur Gewalttätigkeit als Personen mit geringerem Fischkonsum in der Kindheit.

Inwieweit auch soziale Faktoren an diesem Unterschied beteiligt waren, geht aus der Publikation nicht hervor. Macht ja auch nichts. :-)

Gefunden in Fischer & Teichwirt 1/2004: Scheerbom, J. (2003): Vis houdt kinderen zoet. Aquacultuur, Urk (Niederlande), 18(6):S. 27.

Wer sich für das Thema "Jugend und Fischerei" (ernsthaft) interssiert, kann dazu kostenlos über die Geschäftsstelle eine Kopie einer Veröffentlichung aus der Zeitschrift "Unsere Jugend" (Zeitschrift für Studium und Praxis der Sozialpädagogik) mit dem Titel "Angeln: Überlegungen zu einem Phänomen im Kontext von Erlebnispädagogik" (1988, 5 S.) anfordern. Bitte kurze Email mit Postanschrift schicken. 


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